Uber gibt den offiziellen Start von Uber Moto in Basel bekannt und führt damit erstmals das erschwingliche zweirädrige Angebot von Uber in Europa ein. Als preiswerte, effiziente und vollständig elektrische Mobilitätslösung bietet Uber Moto den Baslerinnen und Baslern eine sichere und schnelle Möglichkeit, sich in der Stadt fortzubewegen.

Mit Uber Moto bietet sich den Fahrgästen eine neue Alternative, um effizient, sicher und zu einem attraktiven Preis von A nach B zu gelangen. Nach einem erfolgreichen Soft Launch im September 2025 startet der neue Service zunächst mit einer Flotte von 35 vollelektrischen NIU NQiX 500 Motorrädern (125cc). Weitere 15 Fahrzeuge sollen in Kürze hinzukommen, wodurch die Gesamtflotte auf 50 Fahrzeuge anwächst. Jedes Motorrad ist mit Griffen, einer Rückenlehne sowie zusätzlichen Fussstützen ausgestattet, um den Komfort der Fahrgäste zu erhöhen. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, sich an den Fahrerinnen und Fahrern festzuhalten. Die Fahrpreise für Uber Moto liegen durchschnittlich rund 30 Prozent unter UberX und machen das Angebot zu einer attraktiven Mobilitätslösung für den urbanen Raum. «Wir freuen uns, mit Uber Moto unsere innovative und vollelektrische Transportlösung nach Basel zu bringen. Uber Moto ist effizient, erschwinglich und konsequent auf Sicherheit ausgerichtet – und bietet damit eine weitere smarte Möglichkeit, sich in der Stadt fortzubewegen. Mit diesem Produkt schaffen wir für unsere Fahrgäste in Basel ein noch besseres Erlebnis», sagt Jean-Pascal Aribot, General Manager Uber Schweiz.
Interessanterweise weist die Schweiz eine der höchsten Motorrad-Dichten Europas auf und belegt pro Kopf den vierten Platz hinter Griechenland, Italien und Portugal – mit mehr als 90 Motorrädern pro 1’000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Dies schafft eine vielversprechende Ausgangslage für Uber Moto in der Schweiz.
Sicherheit an erster Stelle
Basierend auf den Erkenntnissen aus erfolgreichen Einführungen in anderen Ländern, implementiert Uber ein umfassendes Sicherheitskonzept, das gezielt auf den Schweizer Markt zugeschnitten ist. Ein erfahrener externer Flottenpartner von Uber stellt sicher, dass die Fahrerinnen und Fahrer obligatorische Sicherheitsschulungen absolvieren und zusätzlich regelmässig an Sicherheitskursen teilnehmen, die vom Touring Club Schweiz durchgeführt werden. Sowohl Fahrerinnen und Fahrer als auch Fahrgäste sind verpflichtet, Helme zu tragen, die dem neuesten Sicherheitsstandard ECE 22.06 entsprechen. Zusätzlich wird den Fahrerinnen und Fahrern Schutzbekleidung zur Verfügung gestellt, während Fahrgäste Einweg-Hygienehauben erhalten. Darüber hinaus zeigt die Uber-App spezifische Sicherheitshinweise, Erinnerungen für Fahrgäste sowie Zugang zu Verkehrssicherheitsinhalten, die in Zusammenarbeit mit der ASIRT (Association for Safe International Road Travel) entwickelt wurden.
pd
Über Uber
Ubers Mission ist es, durch Mobilität neue Chancen zu schaffen. Im Jahr 2010 begann Uber mit der Lösung einer einfachen Frage: Wie kommt man per Knopfdruck an eine Fahrt? Über 61 Milliarden Fahrten später entwickelt das Unternehmen Produkte, die Menschen näher an ihr Ziel bringen. Indem Uber die Art und Weise verändert, wie sich Menschen, Mahlzeiten und Güter in Städten bewegen, eröffnet das Unternehmen als Plattform neue Möglichkeiten.


